Grundfragen
❃ Grundfragen
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ຫ້ອງນໍ້າຢູ່ໃສ?
[ hong nam yu sai? ] -
Wo ist die Toilette?
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...ຢູ່ໃສ?
[ ...yu sai? ] -
Wo ist...?
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ຕອນໃດ?
[ ton dai? ] -
Wann?
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ແນວໃດ?
[ naew dai? ] -
Wie?
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ແມ່ນໃຜ?
[ maen phai? ] -
Wer?
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ເປັນຫຍັງ?
[ pen nyang? ] -
Warum?
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ອັນນີ້ແມ່ນຫຍັງ?
[ an ni maen nyang? ] -
Was ist das?
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ອັນນີ້ລາຄາເທົ່າໃດ?
[ an ni lakha thao dai? ] -
Wie viel kostet das?
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ເຈົ້າຊິໄປໃສ?
[ chao si pai sai? ] -
Wo gehst du hin?
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ເຈົ້າຊິຮອດຕອນໃດ?
[ chao si hot ton dai? ] -
Wann kommst du an?
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ເຈົ້າມີ...ບໍ່?
[ chao mi... bo? ] -
Haben Sie...?
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ອັນໃດດີກວ່າ?
[ an dai di kwa? ] -
Welches ist besser?
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ມີໃຜຢູ່ບໍ່?
[ mi phai yu bo? ] -
Ist jemand hier?
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ອັນນີ້ເຮັດແນວໃດ?
[ an ni het naew dai? ] -
Wie macht man das?
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ຂ້ອຍໄປນຳໄດ້ບໍ່?
[ khoi pai nam dai bo? ] -
Kann ich mitkommen?
Eine der größten Freuden für Deutschsprachige, die die Grundlagen des Laotischen lernen, ist die Entdeckung der unglaublichen Einfachheit seiner Grammatik. Laotisch ist eine isolierende Sprache: Es gibt absolut keine Konjugationen, keine Zeitformen, keine Geschlechter und keine Pluralformen! Die Wörter bleiben immer in ihrer Grundform. Die einzige kleine mentale Umstellung betrifft den Satzbau bei Fragen. Anders als im Deutschen, wo das Fragewort meist am Anfang steht („Wo gehst du hin?“), steht das Fragewort im Laotischen in der Regel am Ende des Satzes. Um zum Beispiel „Wo gehst du hin?“ zu fragen, sagt man wörtlich „Du gehst wo?“ (ເຈົ້າຊິໄປໃສ? - chao si pai sai?). Das Wort für „wo“ ist ໃສ (sai), und ein wichtiges Verb für Ortsangaben ist ຢູ່ (yu), was „sich befinden“ bedeutet. Kombiniert man beide, erhält man die ultimative Überlebensphrase: ຢູ່ໃສ (yu sai?) für „Wo ist...?“. Wenn Sie die Toilette suchen, nennen Sie das Subjekt zuerst: „Toilette befindet sich wo?“ (ຫ້ອງນໍ້າຢູ່ໃສ? - hong nam yu sai?). Dasselbe gilt für den Preis: Anstatt zu fragen „Wie viel kostet das?“, sagt man wörtlich „Dieses, Preis, wie viel?“ (ອັນນີ້ລາຄາເທົ່າໃດ? - an ni lakha thao dai?). Diese kleine Umstellung hat man schnell verinnerlicht. Dank des völligen Fehlens einer komplexen Grammatik reicht es, sich eine Handvoll dieser Fragewörter für das Satzende einzuprägen, um sich auf Märkten, an Busbahnhöfen und in Restaurants erstaunlich leicht verständigen zu können.
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